Meine Welt zwischen
den Seiten
Ich war schon immer
die mit den Worten
Bücher waren für mich nie nur Geschichten. Sie waren Rückzugsort. Ein Gefühl. Eine eigene Welt. Irgendwo zwischen all den Seiten ist meine Liebe zu Worten gewachsen. Heute darf ich Menschen dabei helfen, ihrer eigenen Stimme die richtigen Worte zu geben.
Zwischen den Seiten
Schon als Kind habe ich praktisch in Büchern gelebt, habe es geliebt, mich in fremde Welten entführen zu lassen und mit meinen liebsten Figuren ein Abenteuer nach dem anderen zu erleben.
Ich bin mit Fuchur und Atréju durch Phantásien geflogen, bin mit Harry, Ron und Hermine in den Kampf gegen Voldemort gezogen und habe mit Maggie, Mo und Staubfinger entdeckt, dass Worte so viel mehr sind als Tinte auf Papier.
Selbst heute noch habe ich immer ein Buch dabei, schließlich weiß man ja nie.
Zwischen Gedanken
und Texten
Geschichten und Worte waren für mich schon immer mehr als Unterhaltung. Sie waren und sind mein Zufluchtsort. Denn ich habe ja schon als Kind festgestellt, welche Kraft in Worten steckt. Sie können berühren, überzeugen, fesseln, weh tun, Freude schenken und noch so vieles mehr!
Diese Faszination für Sprache hat mich zur Buchhändlerin und später zur Copywriterin gemacht. Ich habe gelernt, Texte so zu schreiben, dass sie genau das transportieren, was sie sollen: Klarheit, Persönlichkeit und Wirkung.
Zwischen Leben und Worten
Mein Leben besteht aus vielen kleinen Geschichten.
Aus meinem Mamadasein, vielen Jahren auf dem Fußballplatz und meiner Begeisterung für True-Crime habe ich mehr mitgenommen, als man auf den ersten Blick vermuten würde: Geduld, Teamgeist, den Blick für Details und die Fähigkeit, genau hinzuhören.
All das fließt in meine Arbeit ein.
Abseits der Texte…
Vor über 10 Jahren habe ich mit meiner besten Freundin an meinem Küchentisch unseren Buchclub Eselsohr gegründet.
Größe ist bekanntlich relativ, zumindest, wenn man mich viele Jahre als Torfrau erlebt hat.
Ich schlafe jeden Abend zu True-Crime-Podcasts ein. Mein Mann kann das bis heute nicht verstehen.
Privat hört man von mir mehr Bayerisch als Hochdeutsch.
Und ja … mein innerer Monk freut sich über gerade Absätze, schöne Formulierungen und Kommas am richtigen Platz.
Jetzt kennst du ein Stück meiner Welt.
Ich freue mich darauf, auch deine kennenzulernen und gemeinsam Worte zu finden, die sich wirklich nach dir anfühlen.